Mai
Die Haartransplantation – Geheimratsecken bekämpfen

Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurde das Feld der Haartransplantation und der Haarverpflanzung immer weiter verbessert. Mittlerweile bietet diese Möglichkeit immer ästhetischere und schonendere Methoden für Patienten, die mit Haarausfall erkrankt sind. Besonders die Strip- und die FUE-Methode sind neuere Methoden, die gerne eingesetzt werden. In der heutigen Zeit leiden besonders viele jüngere Menschen an Haarausfall. Dieser Haarausfall sorgt für lichte Stellen und Geheimratsecken. Es gibt zwar Medikamente, die den Haarverlust kurzzeitig verhindern können, jedoch in der Regel die Eigenhaartransplantation nicht ersetzen können. Wer eine Glatze hat, kann diese durch Perücken oder Toupets verdecken, jedoch ist das eigene Haar meist angenehmer zu tragen. Wer unter Haarausfall leidet, muss nicht immer erkrankt sein. Oftmals sind es ganz banale Dinge, die den Haarausfall fördern. So können zum Beispiel Stress oder eine falsche Ernährung zum Ausfall der führen. Erstes Erkennungszeichen ist hier ein kreisrunder Haarausfall, der relativ schnell sichtbar ist. Bei solchen Fällen schaffen Finasteride (Arzneien) Abhilfe. Diese bewirken durch Hormone, dass weniger DHT ausgeschüttet werden kann. Außerdem können durchblutungsfördernde Minoxidile, die lokal angewendet werden können, ebenfalls helfen. Für die Ursache von Haarausfall sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Außerdem gibt es mittlerweile erfolgreiche Forschungen der Haarmultiplikation. Hierbei werden Stammzellen des Patienten entnommen, geklont und anschließend wieder eingepflanzt. Diese Nachzüchtung der Haare verspricht ein Erfolg zu werden. Wer eine Haartransplantation oder Haarverpflanzung plant, sollte sicher vorher bei Ärzten informieren, welche Methoden für einen in Frage kommen. Die Preise sind je nach Methode unterschiedlich und mittlerweile auch für private Patienten bezahlbar.
